Über uns

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wir stellen uns vor: 

die frühen 1970-er jahre. 

was wäre eine kindheit ohne indianerspielen 

was wäre indianerspielen ohne zöpfe, federschmuck und weiter landschaft... 

 

 

VON WINNETOU ZUM DIAMANTOHRRING 

VOM KINDHEITSTRAUM ZUM LEBENSZIEL 

 

Barbara Hörmann und Sigrid Puster sind zwei Schwestern, die, schon früh fasziniert von fernen Kulturen, ihrem Kindheitstraum folgen und bald beschließen, die Welt zu erkunden. 

So entdecken sie die unterschiedlichsten großen und kleinen Kulturen Asiens und Nordafrikas. 

Sie ergründen sowohl Mythologien und Philosophien der einzelnen Völker als auch deren differenzierte Formensprachen die sich im Schmuck fortsetzen. Sie entdecken, dass das Bedürfnis sich zu schmücken meist traditionelle, spirituelle Wurzeln hat und so manches besondere Stück eine lange Geschichte erzählt. 

 

STATIONEN 

Ihr Weg führte sie über Griechenland nach Thailand, Japan, Philippinen, Indonesien, Nepal, Indien, Pakistan und Afghanistan, nach Ägypten, dem Jemen, bis zu den ethnologischen Enklaven der Naxi und Mossu in Südchina und den Minoritäten Tibets. 

Ihr Interesse gilt fremden Kulturen, es ist ihnen aber ein wichtiges Anliegen, diesen mit Respekt und Achtung zu begegnen. 

 

EINDRÜCKE UND AUSDRUCK 

Das Rattern des Zugs, die Sonne brennt vom blauen Himmel, unter einem großen Baum sitzt ein alter Mann, daneben steht eine Ziege, weiter hinten spielende Kinder. Am Horizont die bunten Häuser der sich nahenden Stadt... 

Solche Bilder ihrer Reisen versuchen Barbara und Sigrid in ihren Schmuckstücken einzufangen und weiterzugeben. 

So erlernten sie bei den Meistern der traditionellen indischen Goldschmiedekunst das Handwerk, sie studierten Edelsteine und Antiquitäten, machten sich mit den feinen Ziseliertechniken der jemenitischen Tradition vertraut. 

Heute werden die selbstdesignten Stücke von befreundeten Familien in Indien und Nepal hergestellt. Die persönlich ausgesuchten Steine verleihen jedem einzelnen Stück Unikatscharakter. 

In ihrer Kollektion findet man neben alten Schätzen auch zeitgenössisches Kunsthandwerk aus edlen Materialien und aktuellem Design, die Handschrift der beiden ist jedoch unverwechselbar. 

Ihre Kreationen verkauften sie anfänglich auf Kunsthandwerksmärkten, 1999 folgte ein Geschäft in der Bürgergasse in Graz. 2005 übersiedelten sie in die Mariahilferstraße 5, gleich neben dem neuen Kunsthaus. 2007 folgte ein weiterer Shop im Citypark, Graz. 

Zu großen Messen sind sie auch in ganz Österreich und dem angrenzenden Ausland zu finden, und zu Weihnachten und Ostern in großen Shoppingcentern wie der Wiener SCS oder Seiersberg. 

 

Guter Schmuck ist nicht nur wertvoller Besitz sondern interpretiert die Persönlichkeit der Trägerin, drückt ihre Gefühle und Stimmungen aus. 

Schmuck ist ein Stück Charakter, Unikatsschmuck ist die Handschrift des Meisters und eine persönliche Widmung an seine Kunden.